Laut der Artikel, Professor Crabtree glaubte, dass die Intelligenz der Menschen innerhalb 3000 Jahre langsam verschlechtert worden sei. In Artikel sagt es sogar, Crabtree sei der Meinung, dass ein einfacher, durchschnittlicher Bürger, der 3000 Jahren vorher gelebt hat, "zu den klügsten Menschen der Gegenwart gehören würde," wenn er plötzlich unter unsere Gesellschaft erscheinen würde. Das bedeutet, die Menschen damals waren unglaublich viel intelligenter als die heutige Menschen. Sogar die damalige normale Menschen seien Genie geworden, hätten sie nur nach unserem törichten Gesellschaft reisen können.
Das glaube ich aber nicht. Ich bin der Meinung, dass wir die Intelligenz nicht zuverlässlich messen können, besonders wenn wir so einen Vergleich machen wollen. Es gibt nicht nur ein Art von Intelligenz, sonder viele, und das was als "intelligent" in den heutigen USA verstanden wird, in andere Länder oder Zeiten bestimmt nicht als intelligent gesehen würde. Ich glaube, dass es eigentlich keine zuverlässliche Methode gibt, womit man Intelligenz gerecht messen kann, weil Intelligenz mit Kultur sehr eng verwandt ist.
Gäbe es wirklich ein durchschnittlicher Bürger Athens, der plötzlich in New York City in 2013 erscheinen hätte, würde er viele einfache Begriffe und Technik gar nicht verstehen, zum Beispiel Computers, Fernseher, Internet, Radio und so weiter. Ich glaube auch, wenn eine von uns plötzlich zurück zu 1000 vor Christus gehen würde, dass es viele Begriffe und Sache geben würde, die wir auch nicht verstehen könnten.
Das ist eine gute Frage, kann man Intelligenz messen. Und natürlich muss man fragen, was ist Intelligenz und was versteht Crabtree unter Intelligenz? Ich glaube auch, dass ein Besucher aus einer anderen Zeit uns nicht verstehen würde, aber ist es das, was Crabtree meint?
ReplyDeleteEine gute Frage. Ehrlich gesagt, ich bin jetzt nicht ganz sicher, genau was Crabtree meint, weil er die Bedeutung der Begriff "Intelligenz" nie wirklich erklärt hat.
ReplyDelete